Medbase Winterthur Neuwiesen
Prestations
Nos spécialistes en médecine interne ou générale pratiquent une médecine de famille de haute qualité. Des spécialistes en cardiologie, dermatologie, gynécologie, psychiatrie et psychothérapie sont également là pour vous dans notre centre de santé de Winterthour.
Nous défendons une médecine de famille où votre consultation a lieu chaque fois que possible avec votre médecin. Un autre médecin du cabinet est à votre disposition pour le remplacer en cas d’absence. Notre équipe de médecins est polyglotte: vous trouverez chez nous des médecins qui parlent aussi le français, l’anglais, l’italien et l’espagnol.
Nous vous proposons également des consultations et des conseils par téléphone avec nos médecins. Prenez rendez-vous pour une consultation téléphonique au +41 800 00 84 00. Nous vous appellerons à l’heure convenue pour la consultation par téléphone.
En dehors de nos heures d’appel et pour vous éviter de trop longs temps d’attente, vous pouvez nous envoyer un e-mail avec votre numéro de téléphone et vos nom et prénom. Nous vous rappellerons aussi vite que possible.
Médecins et adresseurs: veuillez cliquer ici.
Information pour les patientes et les patients :
Nou proposerons sur notre site la consultation télémédicale Medbase Telehealth. Pour profiter de cette offre, veuillez nous contacter par téléphone.
Vous en saurez plus ici.
La spécialité d’allergologie s’occupe des maladies suivantes:
- Allergies (p. ex. acné, eczéma, cancer de la peau, rhume des foins, infections, dermatite atopique, psoriasis, etc.)
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Mittels modernster Geräte prüfen wir Ihr Herz, Ihre Leistung und gehen Ihren Anliegen auf den Grund:
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
La spécialité de dermatologie s’occupe des maladies suivantes:
- Maladies de la peau et des muqueuses
- Maladies des cheveux et des ongles
La consultation de dermatologie s'adresse aux adultes et aux enfants de tout âge. Les traitements proposés à nos patientes et patients peuvent être locaux, systémiques ou chirurgicaux. Nous pratiquons également de petites interventions esthétiques sur toutes zones, y compris par lasérothérapie, cautérisation ou sclérothérapie.
Notre offre en dermatologie comprend la photothérapie et les traitements de désensibilisation. Nous proposons en outre une prise en charge dans les domaines de la dermatologie tropicale et de la médecine des voyages, de la psychodermatologie et de la vénéréologie, ainsi que des expertises dermatologiques.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
En tant que médecins généralistes expérimentés, nous vous traitons et vous conseillons en fonction de vos besoins.
- Médecine de famille
- Bilans de santé
- Mesures de la pression artérielle sur 24 h
- Examens en médecine interne et orthopédique
- Traitements complémentaires après maladies, opérations
- Vaccinations, médecine des voyages
- Petite chirurgie, traitement des plaies
- Electrocardiogramme d’effort et de repos
- Contrôle des fonctions pulmonaires (spirométrie)
- Radiographie numérique
- Laboratoire spécifique
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Psychiatrie et psychothérapie
Nettoyage et soin des plaies.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Le relaxant musculaire est utilisé avec succès dans le traitement de diverses affections médicales.
Dans notre pratique, il est appliqué spécifiquement pour :
-
Migraines
-
Grincement et serrement des dents (Bruxisme)
-
Tensions musculaires au niveau du cou et des épaules
-
Transpiration excessive (Hyperhidrose)
Après un examen médical approfondi, l’injection est effectuée de manière ciblée dans les zones concernées. Pour plus d’informations, l’équipe du cabinet se tient volontiers à votre disposition.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Reconnaissance et traitement des urgences médicales
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
L'urologie est la science et l'étude de la structure, du fonctionnement et des maladies des organes urinaires et des organes génitaux masculins. L'urologue connaît les maladies de ces organes (par exemple le cancer de la prostate) et sait quelles maladies d'un autre organe du corps peuvent avoir un impact sur les organes génitaux ou urinaires.
Du diagnostic à l'opération
Les maladies fréquentes sont les affections de la prostate et de la vessie ainsi que les calculs rénaux. Diverses méthodes spécialisées sont utilisées pour établir le diagnostic. L'urologue dispose de différents médicaments pour le traitement. Si nécessaire, il procède également à une opération. Les objectifs d'une intervention sont par exemple la fragmentation des calculs rénaux au laser ou par ondes sonores, l'ablation d'une prostate hypertrophiée par l'urètre (au laser ou par voie électrique), l'ablation complète de la prostate en cas de cancer (toutes les variantes sont possibles) ou l'ablation d'un cancer de la vessie (par l'urètre ou par voie ouverte avec construction d'une nouvelle vessie). Les interventions sur les organes génitaux externes masculins en font également partie.
Les consultations ont lieu en coopération avec Kantonsspital Winterthur.
Prestations proposées
- Examen physique
- Analyse d'urine
- Échographie
- Prévention, dépistage (précoce), traitement et suivi des tumeurs urologiques
- Dépistage et traitement de la dysfonction érectile
- Examen en cas d'infertilité
- Stérilisation (vasectomie)
L'échographie permet surtout d'examiner les structures des parties molles. Nos appareils à ultrasons sont donc utilisés pour de nombreuses questions.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Radiographie
Die klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche naturheilkundliche Therapie, bei welcher der Patient nicht allein unter dem Aspekt der Krankheit betrachtet wird, sondern als Einheit von Körper, Geist und Psyche. Die Symptome und Beschwerden werden als individueller Ausdruck eines Ungleichgewichtes im Organismus des betreffenden Menschen angesehen.
Vorgehensweise
In einem ausführlichen Erstgespräch macht sich der Homöopath ein umfassendes Bild von der Krankengeschichte. Danach wird der Homöopath die gewonnene Information gründlich durcharbeiten und erst nach sorgfältiger Prüfung aller Faktoren eine individuelle, ganz auf den persönlichen Zustand des Patienten abgestimmte Arznei verordnen. Dies soll die Lebenskraft, die alle Vorgänge im Organismus steuert, anregen, den natürlichen Heilungsprozess in Gang setzen, die körpereigene Abwehr stärken und die Gesundheit des Patienten wieder herstellen.
Anwendungsgebiete
Ängste, Burnout, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen, Entwicklungsstörungen, Bettnässen, Durchfall, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsstörungen, Stoffwechselstörungen, Hautausschläge, Neurodermitis, Erkältungen, Husten, lnfektanfälligkeit, Mandel- und Ohrenentzündungen, rheumatische Erkrankungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Frauenleiden, Menstruationsbeschwerden, hormonelle Störungen, prämenstruelles Syndrom, Schwangerschaftsbeschwerden u.v.m.
Kostenübernahme
Zur Kostenübernahme der Therapien erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Krankenversicherer.
Behandlungsort
Diese Behandlung findet an der Gertrudstrasse 1 in 8400 Winterthur statt.
Leitungswasseriontophorese
Behandlung von übermässigem Schwitzen an Händen, Füssen und Achselhöhlen ohne Medikamente.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Les personnes atteintes de diabète sucré de type 2 sont exposées à un risque médical accru de développer des maladies cardiovasculaires. Afin de contrer ce risque, nous vous conseillons et vous traitons selon un concept de prise en charge fondé sur des données probantes.
Outre les facteurs médicaux, ce concept accorde également une grande importance à l'activité physique et à l'alimentation. La mise en œuvre réussie de ce concept de prise en charge nécessite une bonne collaboration entre les différents groupes professionnels impliqués : médecins, physiothérapeutes, assistants médicaux spécialement formés, nutritionnistes et diabétologues. L'organisation interdisciplinaire de notre centre médical permet de garantir cette collaboration.
Déroulement
Le patient formule ses objectifs en collaboration avec son médecin traitant et, si nécessaire, d'autres spécialistes. Ce processus est répété conjointement avec le patient lors d'un contrôle annuel chez le médecin traitant. L'accord sur les objectifs est suivi d'un catalogue de mesures, qui est également élaboré avec le patient.
Chronic Care Management
Dans le cadre du Chronic Care Management, vous bénéficiez d’une prise en charge structurée avec une collaboration interdisciplinaire et un soutien ciblé à l’autogestion. Pour plus d’informations sur ce concept global de soins, consultez la page dédiée au Chronic Care Management.
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
UVA/UVB Schmalbandtherapie
Lichtbehandlung für entzündliche Hauterkrankungen wie Psoriasis/Schuppenflechte und Neurodermitis sowie für Sonnenallergie (PMLD).
Mit dem EKG stellen wir die elektrische Ausbreitung in Ihrem Herzen dar. Dafür werden insgesamt 10 Elektroden an Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Die Untersuchung ist schmerzlos und erlaubt einen ersten Einblick in Ihren Herzrhythmus.
Ihr Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Der Ursprung für diese monumentale Leistung liegt im Sinusknoten, welcher sich im rechten Vorhof befindet. Von dort breitet sich der Herzstrom über den AV-Knoten auf die Hauptkammern aus. Erst wenn der elektrische Impuls zu einem Zusammenziehen der Herzmuskelzellen in der Hauptkammer führt, kommt es zu einem Herzschlag, welchen Sie als Puls verspüren können.
Mit dem Belastungs-EKG prüfen wir die Ausbreitung der elektrischen Aktivität im Herz während sie sich belasten. In der Regel erfolgt die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrradergometer. Mit Zunahme der Intensität kann sich die elektrische Ausbreitung in ihrem Herzen verändern, was Rückschlüsse auf ihre Herzfunktion erlaubt. Bei Auftreten von Beschwerden wie Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können wir mit dem Belastungs-EKG das Problem genauer zuordnen.
Transthorakale Echokardiographie
Die Ultraschalluntersuchung von aussen ist heute der Goldstandard zur ersten Beurteilung der Herzfunktion. Mit der «Echokardiographie» kann der gesamte Herzmuskel mit seinen beiden Vorhöfen und seinen beiden Hauptkammern sowie den vier dazugehörenden Herzklappen dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung erlaubt eine Objektivierung der Herzleistung sowie eine Überprüfung der Klappenfunktion.
Die Untersuchung erfolgt über einen Schallkopf, welcher auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Zusätzlich wird ein Ultraschallgel eingesetzt, um die Bildqualität zu steigern.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann der Druck des Ultraschallkopfs auf dem Brustkorb leichte Schmerzen im Bereich der Rippen verursachen. Ohne diesen Druck wäre die Schallübertragung jedoch ungenügend, um eine ausreichende Bildqualität zu ermöglichen.
Stressechokardiographie (medikamentöse und physikalisch)
Sollten anlässlich des Belastungs-EKGs Hinweise auf eine Durchblutungsstörung oder eine Reizleitungsstörung bestehen, kann in einem nächsten Schritt eine Ultraschalluntersuchung während oder unmittelbar nach der Belastung durchgeführt werden, um die Herzleistung im körperlichen Ausnahmezustand zu überprüfen. Diese Untersuchung kann beispielsweise eine Durchblutungsstörung des Herzens mit sehr hoher Genauigkeit objektivieren, welche unter Belastung zu einem Druckgefühl auf der Brust führen kann.
Transösophageale Echokardiographie
Bei speziellen Fragestellungen kann eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre durchgeführt werden, wofür eine Narkose analog zu einer Magenspiegelung erforderlich ist. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Objektivierung von Klappenundichtigkeiten sowie den Ausschluss von Gerinnseln, beispielsweise bei Vorhofflimmern.
Elektrokardioversion (Vorhofflimmern)
Manchmal schlägt das Herz aus dem Takt. Wenn dies über längere Zeit anhaltend der Fall ist, kann beispielsweise ein Vorhofflimmern vorliegen, welches als sehr lästig empfunden werden kann. In solchen Situationen kann das Herz wieder in den ursprünglichen Rhythmus zurückgeführt werden, wofür ein kurzer Stromschlag erforderlich ist. Die sogenannte Elektrokardioversion findet in einer Kurznarkose statt, sodass Sie von der Untersuchung nichts mitbekommen.
Mit dem Langzeit-EKG zeichnen wir die rund 100'000 Herzschläge pro Tag auf, die Sie erleben. Mit der Untersuchung können wir lästige Herzrhythmusstörungen detektieren, welche in dieser Zeit auftreten. Für ein Langzeit-EKG werden weniger Elektroden eingesetzt als bei einem 12-Kanal-EKG, dafür kann das EKG während 24 Stunden bis zu sieben Tagen getragen werden. Bei Beschwerden kann ein Symptomknopf am Gerät aktiviert werden, welcher eine Zuordnung von Herzrhythmusstörungen zu den damit einhergehenden Beschwerden vereinfacht.
Die Untersuchung ist ungefährlich. Selten kann es zu einem Juckreiz im Bereich der Klebeelektroden kommen.
Sollte das Herz zu langsam schlagen, kann eine Schrittmacherimplantation erforderlich sein. Die Kontrolle der Schrittmacherfunktion wird mit einem herstellerspezifischen Programmiergerät durchgeführt. Hierfür wird ein Abfragekopf von aussen auf Ihren Schrittmacher aufgelegt. Anschliessend können die Batteriekapazität, die notwendige Stromabgabe sowie die Spannung auf dem Schrittmacherkabel geprüft werden. Sollte eine Anpassung der Parameter erforderlich sein, kann diese in derselben Sitzung erfolgen.
Die erste Schrittmacherkontrolle findet in der Regel nach drei Monaten statt, anschliessend alle sechs bis zwölf Monate.
Mit einfachen Blutdruckmessungen über den Tag verteilt kann es schwierig sein festzustellen, ob ein Bluthochdruck vorliegt. Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung ermöglicht die Erstellung eines Blutdruckprofils während eines gesamten Tages. Halbstündlich oder stündlich können Blutdruckwerte unabhängig von Ihrer körperlichen Aktivität aufgezeichnet werden. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf den Blutdruck bei verschiedenen Aktivitäten sowie während der Nacht ziehen. Je nach Blutdruckprofil kann die Entscheidung hinsichtlich des Beginns einer Blutdrucktherapie vereinfacht oder die bestehende Blutdrucktherapie entsprechend angepasst werden.
Sollte es wiederholt zu Episoden mit lästigen Rhythmusstörungen oder zu unklaren Bewusstlosigkeitsepisoden kommen, kann ein kleiner EKG-Chip unter die Haut gesetzt werden, welcher während drei bis vier Jahren eine durchgehende EKG-Aufzeichnung ermöglicht. Hierfür ist ein kleiner Schnitt im Bereich des Brustkorbs erforderlich. Anschliessend bestehen keine Einschränkungen.
Sollten sich während dieser drei bis vier Jahre Episoden mit Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit ergeben, kann mithilfe des Chips ein Rückschluss auf eine zugrundeliegende Rhythmusstörung gezogen werden.
Abonnement für Galileo Training
Équipe
Christian Johannes Ambrosch
Leiter Medical Center
Medizinischer Qualitätsausschuss Medbase
Supervisor Ultraschall Abdomen SGUM
Facharzt für Allgemeine Innere Medizin
Allemand, Anglais, Français
Curriculum Vitae
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Hausärztliche Grundversorgung für Erwachsene und Jugendliche, Kinder ab 6 Jahren, internistische Erkrankungen, Wundversorgung, Impfungen, Reisemedizinische Beratung, Vorsorgeuntersuchung und Präventionsberatung für Erwachsene, Ultraschalldiagnostik (SGUM Fähigkeitsausweis, Modul Abdomen), Fahrtauglichkeitsuntersuchung Stufe 1
Daniela Oberhuber
Stv. Leiterin Medical Center
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
SNOR Notfallmedizin
Lehrarzt
Verkehrsmedizin 1 und 2
Sono Abdomen i.A.
Alexander Vierheilig
Tutor Ultraschall Abdomen SGUM
Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH
Praktischer Arzt FMH
Verkehrsmedizin Stufe 3
Curriculum Vitae
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Hausärztliche Grundversorgung, allgemeine Medizin für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren, pädiatrische Notfälle auch unter 6 Jahren, kleine chirurgische Eingriffe, Wundversorgung, Impfungen, Reisemedizinische Beratung, Vorsorgeuntersuchung und Präventionsberatung für Erwachsene, Fahrtauglichkeitsuntersuchung Stufen 1, 2 und 3, Lehrarzt, Strahlenschutzsachverständiger, Ultraschalldiagnostik
Cornelia Link
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Allemand
Tina Jasmin Köhn
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Allemand, Anglais
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Hausärztliche Grundversorgung, allgemeine Medizin für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, Fahrtauglichkeitsuntersuchung Stufe 1
Suzana Stevan
Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH
Fähigkeitsausweis Sonographie
Allemand
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Hausärztliche Grundversorgung, allgemeine Medizin für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, Fahrtauglichkeitsuntersuchung Stufe 1
Myriam König
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Allemand, Anglais, Français
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen, Krebsvorsorge, Ambulante Operationen, Diagnostik und Therapie von sexuell-übertragbaren Krankheiten, Allergiediagnostik und Behandlung einschliesslich spezifischer Immuntherapie, Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen, minimalinvasive Therapie der Krampfadern, Verödung von Besenreisern, Diagnostik und Versorgung chronischer Wunden, Ulzera, Ästhetische Dermatologie: Faltenbehandlung, Entfernung kosmetisch störender Hautveränderungen, Hyperhidrosetherapie (übermässiges Schwitzen), Homöopathie
Tatiana Arpagaus
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe (RU)
Allemand, Russe
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Gynäkologie und Geburtshilfe
Stefan Karoly
Leitender Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Praktischer Arzt
Tamia Cohen Taussky
Praktische Ärztin FMH
Allemand, Anglais, Français
Justyna Wieladek
Assistenzärztin
Allemand, Anglais, Polonais
Emina Sokocevic
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Notfallmedizin
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Hausärztliche Grundversorgung (allgemeine Medzin, internistische Erkrankungen), Wundversorgung, Vorsorgeuntersuchungen: Check up, Tauchuntersuchung, Reisemedizin/Impfberatung, Schuluntersuchungen, SECO, Nachtschicht/Staub, Feuerwehruntersuchung
Alexander Scheffzek
Facharzt für Gynäkologie & Geburtshilfe, spez. operative Gynäkologie & Geburthilfe (FMH)
DAS Sexualmedizin (Uni BS)
Allemand
Natalie Many-Molkentin
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Allemand
Tanja Marxer
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Allemand
Charlene Insam-Böhler
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Allemand, Français, Anglais
Alexander Jalali
Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Allemand
Melissa Powell
Praktische Ärztin
Allemand, Anglais
Arno Bindl
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Allemand
Rodolfo Ferrebus
Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH
Allemand, Espagnol, Anglais
Maria Friedrich
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin
Allemand
Claudia Becker
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Allemand
Nadine Rhiner
Assistenzärztin
Allemand
Matthias Schuster
Assistenzarzt
Allemand
Armend Cana
Assistenzarzt
Allemand
Katharina Winkler
Assistenzärztin
Allemand
Martin Glemnitz
Assistenzarzt
in Weiterbildung zum Facharzt Psychiatrie
Frank Ragetti
Assistenzarzt
Allemand
William Dreyer
Assistenzarzt
Allemand
Saido Haji Abukar
Assistenzärztin
Allemand
Charlotte Steindel
Assistenzärztin
Allemand
Isabelle Mathier
Leitung Klinisch Medizinisches Team
Nurse Practitioner MScN
Irina Bajusic
Klinische Fachspezialistin
Stv. Praxiskoordinatorin
Sandra Tellenbach
Nurse Practitioner MScN
Sarah Euler
Nurse Practitioner MScN
Dominique Beerli
Nurse Practitioner MScN
Milena Löpfe
Nurse Practitioner MScN
Allemand (Suisse)
Angelina Rosa
Nurse Practitioner MScN
Allemand
Mirnesa Kamberi
Physician Assistant Bsc. i. A.
Sarah Schwerzmann
Nurse Practitioner MScN
Allemand
Frank Stuckel
Facharzt für Kardiologie
Facharzt für Allgemeine Innere Medizin
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Abklärung und Behandlung von Herz-/Kreislaufkrankheiten, Kardiologischer Check Up
Consultations cardiologiques en français.
Jan-Philip Molkentin-Many
Facharzt für Kardiologie
Allemand
Ursina Ems
Psychiatric Mental Health Nurse Practitioner MScN
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Schwerpunkt Frauengesundheit: Begleitung im Kinderwunschprozess
Daniel Tribol
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
Allemand (Suisse)
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Psychotherapie mit tiefenpsychologischem/analytischem Schwerpunkt, ADHS, Anpassungsstörungen, akute Belastungsreaktionen, Burnout / Erschöpfung, Depression
Elisabeth Kurzemann
Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH
Allemand (Suisse)
Micha Wegehaupt
Homöopath
ZSR: F683361
Anerkennung: ASCA, EMR, EGK
Domaines de pratique
Domaines de pratique :
Klassische Homöopathie
Stephanie Zancanaro
Praxiskoordinatorin
Albulena Bajrami
Dipl. Med. Chefarztsekretärin
Danja Gredig
Empfangsmitarbeiterin
Stv. Chefarztsekretärin
Marijana Stojanovic
Arztsekretärin
Fachleitung Administration und Empfang
Floreta Dalipi
Arztsekretärin
Nadine Accordino
Arztsekretärin
Silja Kressibucher
Medizinische Praxisassistentin
Ausbildnerin
Fachleitung Sprechstunde
Denise Alder
Medizinische Praxisassistentin
Ausbildnerin
Fachleitung Sprechstunde
Astrid Reinhard
Medizinische Praxisassistentin
Fachleitung Dermatologie
Jsabella Eschler
Medizinische Praxisassistentin
Stv. Fachleitung Dermatologie
Jenny Kazungu
Medizinische Praxisassistentin
Fachleitung Gynäkologie
Ausbildnerin und Berufsbildungsverantwortliche
Susanne Sporrer
Medizinische Praxisassistentin
Fachleitung Kardiologie
Shpresa Billali
Mitarbeiterin Patientenservice
Marina Gisin
Pharmaassistentin
Telemedizinische Beraterin
Rahel Frei
Pharma-Assistentin
Fachleitung Apotheke
Abira Sivapalan
Medizinische Praxisassistentin
Berufsbildnerin
Fachleitung Labor
Alexandra Martin
Medizinische Praxisassistentin
Ausbildnerin
Micaela Rossi
Medizinische Praxisassistentin
Ausbildnerin
Dafina Ibraimi
Medizinische Praxisassistentin
Oriana Granizo
Medizinische Praxisassistentin
Natascha Bernhardsgrütter
Medizinische Praxisassistentin
Jasmin Frei
Medizinische Praxisassistentin
Dafina Sabedini
Medizinische Praxisassistentin
Arbesjana Ajdari
Medizinische Praxisassistentin
Lina Tschumper
Medizinische Praxisassistentin
Alena Wickli
Medizinische Praxisassistentin
Alessia D'Ettorre
Medizinische Praxisassistentin
Gökçe Selimoglu
Medizinische Praxisassistentin
Zirefe Asani
Medizinische Praxisassistentin
Pelin Ilikan
Medizinische Praxisassistentin
Tseyon Teshome
Medizinische Praxisassistentin
Soraya Gamper
Medizinische Praxisassistentin
Anna-Victoria Stojanovic
Medizinische Praxisassistentin
Elody Christen
Medizinische Praxisassistentin
Corina Richter
Medizinische Praxisassistentin
Michaela Stiefel
Fachleitung Rezeption und Medical Services
Antje Werner
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Service
Lejla Dzidic
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Service
Alexandra Lehmann
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Jasmin Nussbaum
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Beyza Qazimi
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Andrea Kuster-Toggweiler
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Kaltrina Dautaj
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Beatrice Marti-Kutil
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Anika Suter
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Gioia Parillo
Mitarbeiterin Rezeption und Medical Services
Svenja Siegenthaler
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Amani Al Jamal
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Marjana Nushi
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Ramona Egli
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Bruno Aloe
Lernender Medizinischer Praxisassistent
Aitana Granizo
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Missli Samuel
Lernende Medizinische Praxisassistentin
Mirela Poshka
Praktikantin als Medizinische Praxisassistentin
News
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Les solutions numériques font partie de notre quotidien depuis longtemps. Dans le domaine de la santé aussi, elles nous offrent de nouvelles opportunités. Les dossiers électroniques de santé, l’interconnexion des systèmes et la communication interdisciplinaire peuvent simplifier et accélérer les processus, réduire les coûts et améliorer la qualité des soins. La Suisse se doit maintenant de concrétiser cette transformation.
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Medbase 25 ans à vos côtés
Medbase s’engage depuis 25 ans pour une prise en charge globale dans les soins de santé. Une évolution dynamique que nous vous invitons à regarder ensemble à travers 25 temps forts pour marquer notre jubilé.
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Medbase ouvre un centre médical à Aigle et renforce l’offre de soins dans le Chablais
Le 1er mai, le groupe Medbase ouvre un nouveau centre médical à Aigle, au cœur du nouveau quartier de la gare. Situé Rue Margencel 7, en face de la gare, le centre Medbase Aigle Chablais vise à renforcer l’offre locale de médecine de premier recours dans la région.